Unlimited Faxes, No Fees, Dedicated Phone Number
Tach! Ich bin ein regelmässiger Leser dieser Stories hier, hatte aber bisher keine aussergewöhnlichen Sexerlebnisse, die ich hätte schreiben können, bis gestern. Ein Kollege hatte mir erzählt, dass seine Nachbarin nach jemandem suchte, der ihr bei der Neueinrichtung ihres Badezimmer zur Hand gehen könnte, natürlich gegen Entgelt. Da ich immer etwas Kohle nebenbei gebrauchen kann, rief ich bei ihr an und fuhr am nächsten Tag bei ihr vorbei. Sie hiess Carmen, war genau dreissig jahre alt, ca. 1,60 gross und hatte knapp schulterlange blonde Haare. Wir verstanden uns auf Anhieb prächtig, und ich ging dann nach einem kurzen Plausch auch gleich an die Arbeit. Zur Hand gehen war ziemlich untertrieben, eigentlich machte ich die ganze Arbeit mehr oder weniger alleine, allerdings unterhielt sie mich die ganze Zeit durch nette Gespräche. Am Ende des Tages war ich ziemlich alle, vor allem durch den schweren Schrank, der erst raus und dann wieder rein gemusst hatte. Ich merkte, dass ich ganz schön aus der Kondition war, was schweres Tragen anging. Mehr scherzhaft sagte ich zu ihr: "Morgen brauche ich auf jeden Fall eine Massage, mein Rücken ist total im Eimer". Woraufhin sie ganz ernst entgegnete: "Ich hab ein ganz schlechtes Gewissen wegen all dem hin und her, ich werde Dir morgen gratis eine Massage verpassen, wenn Du magst". Ich dachte, sie macht eh nur einen Scherz und willigte ein. Am nächsten Tag stand ich dann aber dennoch vor ihrer Tür. Als sie öffnete, trug sie ein kurzes weisses Kleid und Sandalen. Sie grinste mich an und meinte: "na, kommst Du Dir Deine Massage holen?" Da merkte ich, dass es kein Scherz gewesen war, und setzte mich in ihr Wohnzimmer. Sie schickte mich jedoch in ihr Schlafzimmer, wo ich mir es schonmal gemütlich machen sollte, während sie kurz das klingelnde Telefon abnahm. Also legte ich mich auf ihr gemütliches Doppelbett (Carmen war, wie ich am Vortag erfahren hatte, seit einem halben Jahr solo). Als Carmen ihr Telefonat beendet hatte kam sie zu mir, zog mir mein T-Shirt über den Kopf, rieb mir den Rücken mit Babyöl ein, und begann mich gefühlvoll zu massieren, was sehr angenehm war. Ich lag auf dem Bauch, während si neben mir auf dem Bett kniete. Nach einer Weile sagte sie "Dein Po muss doch auch ganz verspannt sein" und während ich nur ein "ähhh" rausbrachte, griff sie mir unter den Bauch, öffnete meinen Hosenknopf, zog mir Jeans und Unterhose ein Stück runter, und begann meinen Po zu massieren. Ich murmelte nur irgendwas, dass ich dort in der Tat verspannt sei, weil mir nichts besseres einfiel, und weil ich natürlich wollte, dass sie weitermachte. Nach einer Weile ging ihr Massieren in sanftes streicheln über. Nanu dachte ich, die will´s doch oder wie oder was. Das gibt´s doch gar nicht. Als hätte sie meine Gedanken gelesen zog sie meine Hose noch ein Stück weiter herunter und begann meine Oberschenkel zu kraulen, auch auf der Innenseite. Langsam fing mein Schwanz an, sich zu regen, was sie aber nicht sehen konnte, weil ich ja drauf lag. Während sie weiterkraulte, berührte sie mit ihren langen rosa Fingernägeln auch immer wieder kurz meine Eier, die deutlich anschwollen. Ich fing leise an zu stöhnen. Nach einer Weile fragte Carmen, ob ich mich nicht umdrehen wolle, was ich tat. Dann zog sie mir die Hosen ganz aus und sich selbst ihr Kleid, unter dem sie nur ein Höschen und Strümpfe trug. Ungelogen. Ich küsste ihren Hals und zog ihr dabei langsam das Höschen aus. Dann legte ich mich wieder auf den Rücken und sie legte sich neben mich, allerdings mit ihrem Kop neben meine Lenden, so dass mein Kopf wiederum direkt neben ihrer Muschi lag. Sie spreizte die Beine und legte eines über meinen Brustkorb, so dass ich perfekten Blick auf ihre hübsche Punze hatte, und auch gleich anfing, diese mit den Fingern zu bearbeiten, was sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Währenddessen bleib sie nicht untätig und massierte weiter meinen Schwanz und meine Eier. Sie war schon reichlich feucht, so dass ich nach einer Weile hochkam, mich direkt zwischen ihre Beine legte und anfing, sie zu lecken, wobei ich in ihrem Saft fast ertrank. Ich liess meine Zunge um ihren geschwollenen Kitzler kreisen, saugte an ihm und rieb dabei mit dem Finger ihren Scheideneingang. Sie schmeckte einfach wunderbar. Das Saugen am Kitzler schien ihr besonders zu gefallen, denn immer wenn ich das machte, sog sie scharf die Luft ein, und stöhnte dabei. "Das gefällt Dir wohl", fragte ich, und sie hauchte nur "es ist so wahnsinnig geil". Meine Geilheit war inzwischen enorm gewachsen, aber ich leckte weiter, denn ich wollte noch weiter ihr Stöhnen hören und fühlen, wie sich ihre Muschi zusammenzog, wenn ich ihren Kitzler saugte. Aber schliesslich hielt ich es nicht mehr länger aus und fragte sie, ob sie sich von mir bumsen lassen wolle. "Ja, ich bin schon sehr gespannt auf Deinen Schwanz" antwortete sie. Aus der Kommode zog sie ein Kondom und streifte es mir über. "Steck ihn rein", hauchte sie. Aber ich leckte sie lieber noch einmal für ein paar Minuten. Dann endlich rutschte ich über sie und drang in der Missionarsstellung in ihr feuchtes geiles Loch ein. Sie war ziemlich eng, viel enger als meine Exfreundin, die immerhin zehn jahre jünger als Carmen war, und sofort begannen ihre Muschiwände zu zucken und meinen Schwanz zu umspielen. "Oh jaaaa" stöhne Carmen, jetzt deutlich kräftiger als zuvor, als ich meinen Lümmel langsam in ihr hin und her bewegte. Mit den Händen begann sie, meine Schultern zu streicheln. Die Augen hatte sie geschlossen, und ihr Gesicht nahm einen wohlig zufriedenen Ausdruck an. Sie reckte mir ihr Becken entgegen, so dass ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Ich stiess sie etwas scheneller, und das schmatzende Geräusch, dass mein Schwanz in ihrer Pussy verursachte machte mich noch geiler. Ich schaute an uns herunter und sa meinem eigenen Lümmel zu, wie er in ihrer Muschi hin und her glitt. Carmen versuchte mit ihrem Becken so gut wie möglich meine Stösse zu erwidern, und liess zusätzlich ihre trainierten Muschimuskeln zucken. Ich erhöhte ein weinig mein Stosstempo und augenblicklich wurde ihr schweres Atmen zu einem Keuchen. Es war unbeschreiblich geil. Leider fast zu geil, so dass ich relativ schnell den Orgasmus nahen fühlte. Zwar konnte ich es noch ein bisschen herauszögern, aber dann kam es mir mit aller Wucht. Laut aufkeuchend schoss ich meinen Saft in das Gummi und drückte meinen Schwengel so tief wie möglich in ihr Loch hinein. Ich erhöhte nochmeal mein Stosstempo und sie fühlte dass ich kam, also bewegte auch sie sich noch schneller. Es war ein sehr langer Orgasmus für mich. Danach stiess ich sie noch weiter, damit sie auch kommen konnte, aber mein Schwanz wurde langsam schlaff, also glitt ich aus ihr heraus, und begann sie mit der hand zwischen den Beinen zu streicheln, während der Zeigefinger meiner anderen Hand in ihre Möse glitt und ich ihn dort schnell bewegte. Nach circa einer Minute kam auch sie. Ich hatte erwartet, dass sie laut aufschreien würde, aber sie wurde ganz still, spannte sich an, hielt die Luft an und warf ihren Kopf hin und her. Ihre Vagina zuckte noch härter, so dass ich fast das Gefühl hatte, sie wollte meinen Finger verschlucken. dann öffnete sie die Augen, sah mich an, und hauchte ein ermattetes "Wahnsinn". Später lagen wir noch eine Weile nackt auf ihrem Bett rum und betrieben Smalltalk. Es war eine etwas seltsame Situation. Wir kannte uns schliesslich fast gar nicht, ausserdem war sie acht Jahre älter als ich (ich bin 22), ausserdem war alles ziemlich plötzlich gekommen. Ich fragte sie dann noch, ob wir mal zusammen ausgehen könnten, aber sie meinte gleich, sie habe im Moment kein Interesse an sowas. Also wohl nur eine einmalige Nummer, wahrscheinlich war sie einfach nur spitz auf irgendeinen Kerl gewesen, und ich hatte wohl irgendwie ihrem Typ entsprochen. Dass ich selber solo war, hatte sie ja schon am Vortag aus mir rausgequetscht. Aber meine Nummer nahm sie trotzdem in ihr Handy auf. Vielleicht ruft sie ja mal wieder an, wenn sie wieder Hilfe braucht. Jedenfalls war es ein verdammt geiler Fick gewesen, kann ich Euch sagen.